Eine leere Seite für einen Neuanfang

Lidewij Edelkoort, die niederländische Trendforscherin überlegt, wie wir in Zukunft arbeiten, einkaufen und kommunizieren werden. Ihr (Aus)-Blick ist interessant und gibt Hoffnung. Sie hat in einem Interview mit dem amerikanischen Medium “Dezeen” über die Auswirkungen der Corona-Pandemie gesprochen. Und verraten, warum sie dem Virus trotzdem etwas Positives abgewinnen kann. „Die lokalen Industrien und Aktivitäten vor„Eine leere Seite für einen Neuanfang“ weiterlesen

Fake nicht dein Leben!

Wir verstehen, dass diese Zeit anstrengend und voller Zweifel ist. Geht uns auch so. Auch wir wollen, dass diese Pandemie so schnell wie möglich vorüber geht und wir uns wieder unserem „normalen“ Leben widmen dürfen. Manchmal ist es einfacher, jemanden die Schuld geben zu können. Weil unsere Wut auf das Jetzt, auf diese Situation abgeleitet werden kann. Nur macht nicht die Falschen verantwortlich. Wir wissen nicht was morgen ist. Allein das heute begleitet uns. Und heute wäre es schön, wenn dieses gelebt werden würde. Gemeinsam. Wenn wir alle über unseren Tellerrand schauen. Auf den Nachbarn. Auf die Menschen in der nächsten Stadt, im nächsten Land und Kontinent. Wir sitzen alle im selben Boot. Bleibt gesund. Schützt euch und alle anderen.

Die Leipziger Gastroszene soll lebendig bleiben.

ch möchte mich auf den Tag freuen, an dem ich wieder am Rande des sonnenbeschienen Marktplatzes bei einem Café Melange und mit Freunden, den Moment genießen kann. Ich möchte überbackenen Blumenkohl essen und nachts, das bunte Treiben im angrenzendem Barfussgäßchen beobachten. Ich möchte mindestens einmal noch im Spizzkeller die Nacht durchtanzen und im Central Kabarett laut lachend unter den Stuhl rutschen.

Das Heute. Das Morgen und die Hoffnung.

Ist das ein ‚german talent‘, also eine Eigenschaft, die insbesondere uns Deutschen anhaftet? Dieses tiefe Stapeln, auch was das Glücksempfinden betrifft? Zuzugeben, dass heute ein schöner Tag ist, hieße auch zu zeigen, dass das Leben gut ist. Das es mir gut geht. Auch wenn es nicht alltäglich so ist. Zuzugeben, dass das große Ganze okay ist. Das Dasein. Und worüber sollte man dann reden, wenn man nicht muffeln kann. Oder Jammern. Deutschland. Opferland.

Gemeinsam helfen – eine Initiative von R.SA und Uwe Fischer

Kennt ihr schon die Initiative „GEMEINSAM HELFEN – EINE INITIATIVE VON UWE FISCHER UND R.SA“? 

Seit über 6 Monaten läuft diese Aktion. Über 150 Fälle wurden schon gemeinsam gelöst. Gerade in diesen Zeiten möchte das Team von R.SA mit seinen Hörern mehr zusammen stehen.

Wenn ihr also Hilfe benötigt, einen Gassiservice o. ä., eine Einkaufshilfe braucht oder sonst wo Nöte sind, gebt R.SA Bescheid.

Quarantänehelden

„Held – nicht nur für einen Tag“, würde David Bowie heute singen. Wenn er noch könnte. Und Helden sind nicht nur die Gründer der Organisation, sondern jeder einzelne, der mithilft. Der ein Quarantäneheld sein und helfen möchte. Nämlich denen, die Haus und Wohnung zum Beispiel nicht zum einkaufen verlassen können. Die sogenannte Risikogruppe. Hilf mit! Sei ein Held!

Sharemagazines

„Das norddeutsche Unternehmen sharemagazines bietet normalerweise seinen Kunden aus den Bereichen Gesundheit, Gastronomie und Hotellerie sowie Freizeit und Urlaub die Möglichkeit, ihren eigenen Gästen und Kunden ein umfassendes Lektüreprogramm zur Verfügung zu stellen. Doch in Anbetracht der aktuellen Pandemie durch COVID-19 möchten sharemagazines und dessen Partnerverlage mit der Freischaltung für den gesamten Kreis Heinsberg ein Zeichen der Solidarität setzen.“, beschreibt sharemagazines seine Initiative in einem aktuellen Blogbeitrag.